The New Era of AI ERP
Die Warenwirtschaft für Onlinehändler
Preise, Einkauf, Lager und Zahlen in einem System — statt in zehn Apps und drei Programmen. MERA verbindet sich mit Ihrem Shop, legt Ihre echten Kosten daneben und sagt Ihnen, was zu tun ist. Sie entscheiden, MERA rechnet.
Das Problem kennt jeder Händler
Der Shop kann verkaufen — aber nicht rechnen. Also kommt eine App für Rechnungen dazu, eine für das Lager, eine für den Versand, eine für den Einkauf. Am Monatsende stehen mehrere hundert Euro auf der Abrechnung, und keine App weiß, was die andere tut.
- Der App-Stapel wird teuer. Aus 20 Euro hier und 50 Euro dort werden schnell 500 Euro und mehr im Monat — nur für den Betrieb eines einzigen Shops.
- Die alten Systeme sind schwerfällig. Programme aus den frühen Zweitausendern wurden jahrelang erweitert. Was drin ist, ist drin; was fehlt, kostet ein Angebot und ein halbes Jahr.
- Die Zahlen passen nicht zusammen. Jede Insel rechnet anders. Am Ende weiß niemand, ob ein Artikel Geld bringt oder Geld kostet.
Was MERA heute schon tut
Preise, die rechnen
Zwei Preisuntergrenzen aus echten Kosten — Einstand, Handling, Versand, Lager. MERA schlägt Preise vor, in den Shop geht nichts ohne Ihre Freigabe.
Einkauf und Wareneingang
Rechnung einfügen, Ware mit der Handykamera scannen, Menge bestätigen. Jede Position mit Zeitpunkt und Namen — auch Monate später nachvollziehbar.
Lager im Griff
Bestand, Verweildauer, Ladenhüter, Knappheit. Zählen mit dem Handy, ohne Zettel, ohne zweites Gerät.
Nachbestellen mit Vorhersage
Prognose je Artikel, Lieferzeit und Reichweite je Lieferant — daraus der Bestellvorschlag. Nachgebaut nach bewährtem Vorbild und gegengerechnet.
Zahlen, die stimmen
Kurzfristige Erfolgsrechnung nach kaufmännischer Ordnung: Umsatz, Erlösschmälerungen, Wareneinsatz, Deckungsbeiträge. Jede Kennzahl einmal erklärt.
Für das ganze Team
Rechte je Mensch und je Kachel, Protokoll über jede Buchung, vier Sprachen: Deutsch, Englisch, Russisch, Ukrainisch.
Warum „mit KI gebaut“ ein echter Unterschied ist
Die bekannten Systeme sind über fünfzehn, zwanzig Jahre gewachsen. Jede neue Anforderung wurde angebaut — deshalb sieht jede Maske anders aus, heißt dieselbe Zahl an zwei Stellen etwas anderes, und eine zusätzliche Funktion ist ein Projekt mit Angebot, Termin und Rechnung.
MERA wurde in einem Zug entworfen und mit KI gebaut. Das merkt man an drei Dingen:
- Alles sieht gleich aus und heißt gleich. Eine Liste ist überall eine Liste, ein Betrag trägt überall dieselbe Erklärung. Wer eine Maske kann, kann alle.
- Änderungen dauern Tage, nicht Quartale. Ein Wunsch aus dem Lager am Montag kann am Dienstag im System sein — geprüft und protokolliert, nicht hingepfuscht.
- Nichts wächst wild. Jede Entscheidung ist aufgeschrieben, jede Regel steht an einer Stelle. Das hält das System auch nach dem hundertsten Wunsch noch zusammen.
MERA im Vergleich
| Shop plus Apps | Gewachsenes System | MERA | |
|---|---|---|---|
| Monatliche Kosten | viele einzelne Beträge, oft mehrere hundert Euro | Lizenz plus Module plus Anpassungen | ein Preis |
| Einarbeitung | je App eine eigene Logik | Schulung nötig | eine Sprache im ganzen System |
| Neue Funktion | neue App suchen und bezahlen | Angebot und Wartezeit | Tage, im laufenden Betrieb |
| Am Handy arbeiten | selten vorgesehen | meist Desktop | für das Lager gebaut |
| Wer entscheidet | die App | das System | Sie — MERA rechnet und schlägt vor |
MERA ist heute bei einem Buchhändler mit über 5 000 Artikeln täglich im Einsatz. Versand, Rechnungsstellung und weitere Bausteine kommen in den nächsten Monaten dazu — wer jetzt einsteigt, bekommt seine Wünsche in der Reihenfolge, in der er sie nennt.
Häufige Fragen
Für wen ist MERA gedacht?
Für Onlinehändler mit vielen Artikeln, die wissen wollen, was jeder einzelne wirklich einbringt — und die keine Lust mehr auf fünf Programme nebeneinander haben.
Welche Shops sind angebunden?
Heute Shopify. Weitere folgen; die Anbindung ist so gebaut, dass ein zweites Shopsystem danebengestellt werden kann, ohne dass die Warenwirtschaft davon etwas merkt.
Schreibt MERA in meinen Shop?
Nur, wenn Sie es erlauben, und nie sofort. Preise und Mengen werden gesammelt, bilden einen Stapel und gehen erst nach Ihrer Freigabe hinaus.
Was passiert mit meinen Daten?
Sie liegen auf Servern in Deutschland. Jeder Zugriff ist protokolliert, jedes Recht einzeln vergeben.
Was kostet MERA?
Ein Preis je Monat, abhängig von der Größe des Sortiments — keine Module, keine Klickpreise. Schreiben Sie uns, wir rechnen es an Ihrem Fall durch.
Wie fange ich an?
Kurzes Gespräch, Shop verbinden, Artikel und Verkäufe einlesen. Die ersten Zahlen stehen am selben Tag.