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The New Era of AI ERP

Die Warenwirtschaft für Onlinehändler

Preise, Einkauf, Lager und Zahlen in einem System — statt in zehn Apps und drei Programmen. MERA verbindet sich mit Ihrem Shop, legt Ihre echten Kosten daneben und sagt Ihnen, was zu tun ist. Sie entscheiden, MERA rechnet.

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Das Problem kennt jeder Händler

Der Shop kann verkaufen — aber nicht rechnen. Also kommt eine App für Rechnungen dazu, eine für das Lager, eine für den Versand, eine für den Einkauf. Am Monatsende stehen mehrere hundert Euro auf der Abrechnung, und keine App weiß, was die andere tut.

Was MERA heute schon tut

Preise, die rechnen

Zwei Preisuntergrenzen aus echten Kosten — Einstand, Handling, Versand, Lager. MERA schlägt Preise vor, in den Shop geht nichts ohne Ihre Freigabe.

Einkauf und Wareneingang

Rechnung einfügen, Ware mit der Handykamera scannen, Menge bestätigen. Jede Position mit Zeitpunkt und Namen — auch Monate später nachvollziehbar.

Lager im Griff

Bestand, Verweildauer, Ladenhüter, Knappheit. Zählen mit dem Handy, ohne Zettel, ohne zweites Gerät.

Nachbestellen mit Vorhersage

Prognose je Artikel, Lieferzeit und Reichweite je Lieferant — daraus der Bestellvorschlag. Nachgebaut nach bewährtem Vorbild und gegengerechnet.

Zahlen, die stimmen

Kurzfristige Erfolgsrechnung nach kaufmännischer Ordnung: Umsatz, Erlösschmälerungen, Wareneinsatz, Deckungsbeiträge. Jede Kennzahl einmal erklärt.

Für das ganze Team

Rechte je Mensch und je Kachel, Protokoll über jede Buchung, vier Sprachen: Deutsch, Englisch, Russisch, Ukrainisch.

Warum „mit KI gebaut“ ein echter Unterschied ist

Die bekannten Systeme sind über fünfzehn, zwanzig Jahre gewachsen. Jede neue Anforderung wurde angebaut — deshalb sieht jede Maske anders aus, heißt dieselbe Zahl an zwei Stellen etwas anderes, und eine zusätzliche Funktion ist ein Projekt mit Angebot, Termin und Rechnung.

MERA wurde in einem Zug entworfen und mit KI gebaut. Das merkt man an drei Dingen:

MERA im Vergleich

 Shop plus AppsGewachsenes SystemMERA
Monatliche Kostenviele einzelne Beträge, oft mehrere hundert EuroLizenz plus Module plus Anpassungenein Preis
Einarbeitungje App eine eigene LogikSchulung nötigeine Sprache im ganzen System
Neue Funktionneue App suchen und bezahlenAngebot und WartezeitTage, im laufenden Betrieb
Am Handy arbeitenselten vorgesehenmeist Desktopfür das Lager gebaut
Wer entscheidetdie Appdas SystemSie — MERA rechnet und schlägt vor

MERA ist heute bei einem Buchhändler mit über 5 000 Artikeln täglich im Einsatz. Versand, Rechnungsstellung und weitere Bausteine kommen in den nächsten Monaten dazu — wer jetzt einsteigt, bekommt seine Wünsche in der Reihenfolge, in der er sie nennt.

Häufige Fragen

Für wen ist MERA gedacht?

Für Onlinehändler mit vielen Artikeln, die wissen wollen, was jeder einzelne wirklich einbringt — und die keine Lust mehr auf fünf Programme nebeneinander haben.

Welche Shops sind angebunden?

Heute Shopify. Weitere folgen; die Anbindung ist so gebaut, dass ein zweites Shopsystem danebengestellt werden kann, ohne dass die Warenwirtschaft davon etwas merkt.

Schreibt MERA in meinen Shop?

Nur, wenn Sie es erlauben, und nie sofort. Preise und Mengen werden gesammelt, bilden einen Stapel und gehen erst nach Ihrer Freigabe hinaus.

Was passiert mit meinen Daten?

Sie liegen auf Servern in Deutschland. Jeder Zugriff ist protokolliert, jedes Recht einzeln vergeben.

Was kostet MERA?

Ein Preis je Monat, abhängig von der Größe des Sortiments — keine Module, keine Klickpreise. Schreiben Sie uns, wir rechnen es an Ihrem Fall durch.

Wie fange ich an?

Kurzes Gespräch, Shop verbinden, Artikel und Verkäufe einlesen. Die ersten Zahlen stehen am selben Tag.

Sagen Sie Bescheid, wenn es losgeht

MERA wird gerade fertig. Tragen Sie sich ein, dann melden wir uns, sobald Sie starten können — und wenn Sie mögen, sehen wir uns vorher gemeinsam Ihre Zahlen an.